Auch 2020 wird Offenbach wieder in Köln zu Gast sein!

Nach grossem Erfolg im Offenbach-Jahr 2019 in Köln kommen "Die Insel Tulipatan" und Herr "Blumenkohl gibt sich die Ehre" auch 2020 wieder an die Volksbühne am Rudolfplatz. Die neuen Daten sind 1.-3. Mai 2020. Ticktes sind bereits erhältlich:

Wenn ihr mehr über das Projekt wissen möchtet, gehts hier zum Pressetext: 

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Für unsere Offenbach Einakter suchen wir nach unserem Besuch in Köln übrigens ein neues Zuhause, sprich Gastspielhäuser. Ihr seid ein solches oder kennt eines das Interesse haben könnte? Dann meldet euch bei uns unter: info@pamy.ch. Wir freuen uns über jede Anfrage und jeden Vorschlag!

Unsere Offenbach-Trailer

Tolle Kritik von der kölnischen Rundschau:

Impressionen und Pressebilder hier:

Und hier:

Report-k.de über unsere "Geschlechter-Verwechslungskomödien":

"In der Volksbühne am Rudolfplatz stehen vom 17. bis zum 20. Juni zwei besondere Werke des Komponisten im Mittelpunkt. Gezeigt werden dann die Geschlechter-Verwechslungskomödie „Die Insel Tulipatan“ und „Herr Blumenkohl gibt sich die Ehre“ besser bekannt auch als „Salon Pitzelberger“ - eine italienische Opernparodie, die im Chaos endet. Die Proben für beide Stücke laufen aktuell in Berlin." 

Weitere Kritiken unter:

Auch im Opernglas ist die Pamy vertreten:

Auch auf der Seite von Kulturfreak.de wurden wir nach der Pressekonferenz erwähnt:

"Zudem werden die Einakter „Die Insel Tulipatan“ und „Herr Blumenkohl gibt sich die Ehre“ der Schweizer Pamy Mediaproductions ab dem 17. Juni eine Woche lang in der Volksbühne am Rudolfplatz gastieren."

Wir stellen euch die Gesichter hinter den Charakteren vor:

Alexis (Die Insel Tulipatan)/ Ernestine (Herr Blumenkohl gibt sich die Ehre)

Die aus Wisconsin (USA) stammende Sopranistin Taryn Knerr lebt als freischaffende Musikerin in Leipzig. Nach zwei erfolgreich abgeschlossenen Studien in Mathematik und Germanistik in den USA, schloss sie ihr Gesangstudium an der Hochschule für Musik und Theater Felix Mendelssohn Bartholdy Leipzig ab. Sie erhielt diverse Stipendien (u.a. ein Fulbright Stipendium, Calvin College Vocal Scholarship und das ad infinitum Stipendium).

Ihre ersten Bühnenerfahrungen sammelte sie in Milwaukee und am Theater Gera/Altenburg. Ihre stilistische Bandbreite reicht vom Barock (Sestilio in Mario fuggitivo, Alte Musik Fest Leipzig) zur Moderne (Nancy in Benjamin Brittens Albert Herring, Regie: Jasmin Solfaghari).

Zu ihrem Rollenrepertoire zählt u.a. Despina (Mozarts Cosi fan tutte 2013, Griechenland), Teilnahme in Das Lied der Frau vom Fluss 2017, Oper Köln, Regie: Carlus Padrissa â La Fura dels Baus).

Ihr Repertoire umfasst Oratorien und Messen von Bach, Brahms, Dvorak, Händel, Haydn, Mendelssohn, Mozart, Pergolesi und Faure. Taryn Kerr ist ebenfalls auf der Konzertbühne gefragt. Zuletzt sang sie beim Eröffnungskonzert der Festwochen der Alten Musik Innsbruck, mit der Camerata Salzburg in Salzburg, mit dem Sinfonieorchester Wuppertal und beim Bachfest Leipzig.

Meisterkurse bei John Norris, Philip Moll und Claude Webster gaben ihr wichtige und inspirierende Impulse.

Mit ihrer Gestaltung der Alexis und Ernestine wirkt die Sopranistin erstmalig bei einer Pamy-Produktion mit.

Der junge Tenor James Berkeley Wilson, stammt aus North Carolina, USA. Seinen Master-Abschluss absolvierte er an der University of Tennessee. Er war Mitglied des Knoxville Opera Studio in den USA, sowie Teilnehmer der Berlin Opera Academy.

Anschließend folgten Rollen wie u.a.: Papageno in Mozart's Die Zauberflöte (2016, Berlin Opera Academy, Regie: Jasmin Solfaghari), Musiklehrer in Strauss's Ariadne auf Naxos (2017 Berlin Opera Academy), Graf Almaviva in Mozart's Le Nozze di Figaro (2017 Knoxville, Tennessee). James Berkeley Wilson arbeitete zusammen mit u.a. Peter Leonard, Andrew Wentzel, Jeffrey Jones, Don Campbell, Fred Carama und Uwe Frederic Griem. In diesem Jahr stellt er sich dem Publikum erstmals als Eisenstein in Die Fledermaus bei der Neuen Operette Düsseldorf vor. Seine wichtigste Rolle im Leben ist die des Vaters seiner beiden Töchter.

Bei diesem Offenbach-Abend wirkt er als "Hermosa" und "Casimir" erstmalig bei einer PAMY-Produktion mit.

Hermosa (Die Insel Tulipatan)/ Casimir (Herr Blumenkohl gibt sich die Ehre)
Herzog Cacatois (Die Insel Tulipatan)/Herr Blumenkohl (Herr Blumenkohl gibt sich die Ehre
Theodorine (Die Insel Tulipatan)/ Frau Krauthofer (Herr Blumenkohl gibt sich die Ehre)
Romboidal (Die Insel Tulipatan)/ Herr Krauthofer (Herr Blumenkohl gibt sich die Ehre)
Urs (Die Insel Tulipatan)/ Urs (Herr Blumenkohl gibt sich die Ehre)

Der aus Nürnberg stammende Bariton Jason Nandor-Tomory begann früh seine musikalische und tänzerische Ausbildung und konnte am Staatstheater Nürnberg erste Bühnenerfahrung sammeln. Er setzte seine Ausbildung an der Staatlichen Berufsfachschule für Musik in Dinkelsbühl fort und schloss in den Hauptfächern Gesang, Ensemble- und Chorleitung ab. 

Jason Nandor Tomory studierte anschließend Gesang an der Hochschule für Musik „Felix-Meldelssohn-Bartholdy“ in Leipzig, wo er u.a. von Berthold Schmid und Jasmin Solfaghari ausgebildet wurde und sich Fachpartien wie u.a. Geronimo (2007 Il matrimonio segreto, Cimarosa), und Bartolo (2008  Le Nozze di Figaro, Mozart), erarbeitete. 2009 trat er als Bartolo/Antonio in der Produktion Figaros toller Tag, Mozart in der Regie von Jasmin Solfaghari an der Oper Leipzig auf.

Seine Engagements führten ihn an die Musikalischen Komödie Leipzig, das Theater & Philharmonie Thüringen Altenburg-Gera, an die Sommerfestspiele Wernigerode und an das Gerhard-Hauptmann-Theater Görlitz. Von 2008 bis 2010 wurde er am Landestheater Coburg Mitglied des Ensembles und begann dort seine Zusammenarbeit mit Roland Fister. Seitdem ist Jason Nandor als Kavaliersbariton am Eduard-von-Winterstein-Theater  Annaberg-Buchholz engagiert, wo er alle großen Partien seines Fachs gesungen hat wie z.B. Scarpia ( Tosca, Puccini), Tonio, Taddeo ( Der Bajazzo, Leoncavallo), Escamillo ( Carmen, Bizet), Don Giovanni ( Don Giovanni, Mozart), Sharpless ( Madame Butterfly, Puccini), Rigoletto ( Rigoletto, Verdi),sowie Partien selten gespielter Opern wie Götz von Berlichingen (Götz von Berlichingen, C.Goldmark), Graf Robinson ( Löwe von Venedig, P.Gast) und Urbanus ( Tanhäuser, C.A.Mangold). Im Schauspielfach, Musical und Operette ist der Bariton ebenso zu Hause.

 

Mit Herzog Cacatois und Herrn Blumenkohl tritt Jason Nandor Tomory erstmalig in einer PAMY-Produktion auf.

Ilona Nymoen studierte Gesang am Mailänder Conservatorio di Musica Giuseppe Verdi und am Conservatorio di Musica Giuseppe Nicolini in Piacenza.

Nach ihrer Rückkehr nach Deutschland folgten bundesweite Opernengagements. Zunächst als Mezzosopran verkörperte sie z.B. Carmen in Konstanz und Hamburg, weitere Fachpartien wie Maddalena (Rigoletto), Gräfin (Der Wildschütz), 3. Dame und 3. Knabe (Die Zauberflöte), Irmentraut (Der Waffenschmied), Marzelline (Der Barbier von Sevilla), Tisbe (Cenerentola), Adelaide (Der Vogelhändler), Czipra (Der Zigeunerbaron), Mary (Fliegender Holländer), Türken – Baba (The Rakes’s Progress) folgten. 

2013 vollzog sie einen Fachwechsel zum Sopran: ihr Debüt feierte sie als Leonore in Beethovens Fidelio. Weitere Fachpartien folgten: Rosalinde (Die Fledermaus), Santuzza (Cavalleria Rusticana), Amelia (Ein Maskenball), Mutter (Hänsel und Gretel, Regie: Jasmin Solfaghari). Ihre Engagements führten sie an das Alleetheater Hamburg, Kammeroper Frankfurt, Staatstheater Schwerin, Staatsoperette Dresden, Landestheater Neustrelitz, Theater Meissen, Theater Lüneburg.

Mit Theodorine und Frau Krauthofer stellt sie sich erstmals in einer Produktion der PAMY vor.

 

In Gotha geboren, studierte der Tenor Karsten Münster an der HfM Würzburg bei Prof. Monika Bürgener Gesang und absolvierte im Jahr 2004 sein Musiktheater- und Konzertdiplom. Noch während seines Studiums debütierte er am Mainfrankentheater Würzburg und erhielt danach Festengagements in Regensburg (2004-2008) und Coburg (2008-2014). Seitdem arbeitet er freiberuflich. Gastengagements führten Karsten Münster u.a. an das Staatstheater Oldenburg, das Pfalztheater Kaiserslautern, das Theater Nordhausen, das Theater Passau, das Theater Mönchengladbach, das Staatstheater Mainz, das „Neue Theater CH“/ Basel und die Schlossfestspiele Hallwyl/ Schweiz.

Zu seinen wichtigsten Opernrollen zählen u.a. Herodes, Max, Barinkay, Mime, Hans und Wentzel. Neben seinem Opernschwerpunkt hat er sich ein breites Sprektrum in der Operetten- und Musicalsparte erarbeitet, zuletzt trat er als Doolittle in My fair Lady, Josef in Wiener Blut, Graf Danilo in der Lustigen Witwe und als Joe Gillis in Sunset Boulevard auf. Im Konzertfach hat er zum Beispiel den Elias und den Paulus von Felix Mendelssohn-Bartholdy sowie die Petite Messe solennelle  von Gioacchino Rossini oder das Weihnachtsoratorium und Magnificat von Johann Sebastian Bach jeweils die Solopartien gesungen.

Alexander von Glenck

 

Inhaber und Produzent der PAMY GmbH Mediaproductions.

 

Der Schweizer Sänger und Schauspieler absolvierte sein Studium an der staatlichen Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Hamburg sowie an der Universität Hamburg. Noch während des Studiums sang und spielte er den Papageno in Mozarts Die Zauberflöte in bei Basel. Nach dem Studium gründete er zusammen mit dem Gitarren- und Lautenvirtuosen Juan Reitze de la Masa das Johannes Brahms Konservatorium in Hamburg.

 

Seine erfolgreichste Produktion war die Zauberflöte für Kinder am Opernhaus Zürich, welche neun Jahre im Spielplan stand und von über 120.000 Kindern gesehen und gehört wurde. Er produzierte Opern von Mozart, Rossini, Orff und Operetten von Offenbach und wirkte jeweils als Sänger und Darsteller mit. 2011 stieg er als Koproduzent bei der Realisierung des Kino-Spielfilms Kleine Morde – u.a. mit Uwe Ochsenknecht – ein. Als La Roche wirkte er im Lustspiel Der Parasit von Friedrich Schiller in einer Produktion des Theaters Weiland mit.

 

2016 spielte er in der Operette Wiener Blut den Grafen Bitowski und in Mozarts Zauberflöte sang und spielte er den «Sprecher». In 2017/2018 spielte Alexander von Glenck in Pension Schöller – in Basel, Zürich und Köln – den Oberst a.D. von Mühlen. 2018 produzierte er darüber hinaus den Spielfilm Skrupellos – Im Netz der Macht, in welchem er eine tragende Nebenrolle übernahm.

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